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24. Juni 2026Audit

Website-Check: Was steckt im 49-Euro-Audit?

Viele Unternehmen wissen, dass mit ihrer Website irgendetwas nicht stimmt — aber nicht genau was. Ladezeiten, die zu lang sind. Kontaktformulare, die seit Monaten nicht abgeschickt werden. Warnungen in der Google Search Console, die niemand liest. Genau für diese Situation gibt es den professionellen Website-Check.

Dieser Artikel erklärt, was in einem solchen Audit tatsächlich geprüft wird, was im PDF-Report steht und für wen sich der Einstiegspreis von 49 Euro lohnt.

Was ein Website-Check prüft

Ein guter Website-Check ist kein Marketingbegriff, sondern eine strukturierte technische und inhaltliche Analyse. Die sechs Kernbereiche:

1. Suchmaschinenoptimierung (SEO)

  • Sind Seitentitel und Meta-Beschreibungen vorhanden und korrekt?
  • Gibt es doppelte Inhalte oder Seiten, die gegenseitig konkurrieren?
  • Crawlt Google alle wichtigen Seiten, oder blockiert die robots.txt relevante URLs?
  • Sind strukturierte Daten (Schema.org) eingebunden?

2. Ladezeit und Performance

Ladezeit ist Rankingfaktor und Nutzererfahrung zugleich. Der Audit misst Core Web Vitals (LCP, CLS, INP), analysiert unoptimierte Bilder, nicht geladene Schriftarten im Cache und überflüssiges JavaScript. Eine träge Website verliert Besucher — und Positionen.

3. Technische Sicherheit

Ist HTTPS korrekt eingerichtet? Leiten alle HTTP-Varianten zuverlässig um? Gibt es bekannte Schwachstellen in verwendeten CMS-Versionen oder Plugins? Auch E-Mail-Sicherheit (SPF, DKIM, DMARC) wird auf Vollständigkeit geprüft.

4. DSGVO-Grundcheck

Der Audit schaut auf offensichtliche Compliance-Probleme: Fehlt das Impressum oder ist es unvollständig? Werden externe Dienste (Google Fonts, Analytics, YouTube-Embeds) ohne Einwilligung geladen? Ist der Cookie-Banner rechtskonform gestaltet?

Wichtig: Der Website-Check ist kein Rechtsberatungsersatz. Wer eine tiefgehende DSGVO-Analyse braucht, findet diese im DSGVO-Check, der alle Verarbeitungstätigkeiten, Auftragsverarbeitungsverträge und Datenschutzdokumentation umfasst.

5. Barrierefreiheit (Schnellcheck)

Grundlegende Prüfung auf fehlende Alt-Texte, Kontrastverhältnisse und Formular-Labels. Wer auf den Stichtag des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) vorbereitet sein muss, sollte den spezialisierten BFSG-Check in Betracht ziehen — dort wird nach WCAG 2.1 Level AA geprüft.

6. Mobile Nutzbarkeit

Mehr als die Hälfte aller Websitebesuche erfolgen über Smartphones. Der Audit prüft, ob Elemente zu klein zum Antippen sind, ob Texte ohne horizontales Scrollen lesbar sind und ob das Layout auf gängigen Bildschirmgrößen sauber dargestellt wird.

Was im PDF-Report steht

Nach dem Audit erhalten Sie einen übersichtlichen PDF-Bericht mit:

  • Score je Kategorie (0–100) auf einen Blick
  • Gefundene Probleme mit Priorität (kritisch / hoch / mittel / niedrig)
  • Konkrete Handlungsempfehlungen — nicht nur „Ladezeit verbessern", sondern welches Bild, welches Plugin, welche Einstellung
  • Technische Details für Entwickler oder Agenturen, die die Umsetzung übernehmen

Der Bericht ist so aufgebaut, dass er auch ohne Vorkenntnisse verständlich ist — und gleichzeitig als Briefing für einen Dienstleister dienen kann.

Abgrenzung zu spezialisierten Checks

Der Website-Check ist bewusst breit angelegt. Er gibt einen Gesamtüberblick und zeigt, wo der größte Handlungsbedarf liegt. Für spezifische Anforderungen gibt es eigenständige Produkte:

  • DSGVO-Check: Vollständige Datenschutzprüfung inkl. Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, AVV-Analyse und rechtssichere Dokumentation.
  • BFSG-Check: Prüfung nach WCAG 2.1 Level AA mit Barrierefreiheitserklärung — Pflicht für viele Unternehmen ab 2025.

Diese Checks können auf dem Website-Check aufbauen oder unabhängig davon beauftragt werden.

Für wen lohnt sich der Website-Check?

Der Audit ist der richtige Einstieg für:

  • Unternehmen, die ihre Website schon länger haben und wissen wollen, wo sie stehen
  • Neugründungen, die eine professionelle Zweitmeinung zur fertigen Site einholen möchten
  • Betriebe, die Google-Werbung schalten und die organische Basis nicht vernachlässigen wollen
  • Firmen, die eine neue Website planen und erst die alte analysieren lassen möchten

Wer alle sechs Bereiche auf grün gebracht hat, hat eine belastbare Basis — für bessere Rankings, niedrigere Absprungraten und rechtliche Sicherheit.

Fazit

Ein Website-Check für 49 Euro ist kein oberflächlicher Schnellscan, sondern ein strukturierter Report mit konkreten Maßnahmen. Er zeigt in wenigen Tagen, wo Ihre Website steht und was als Nächstes getan werden sollte.

Direkt loslegen: Website-Check beauftragen. Bei Fragen vorab schreiben Sie uns gern: info@webagentur-twopixels.de.


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